Buchsi 1 hatte zwei Partien zu bestreiten. Das erste Spiel gegen Serienmeister Madiswil und beim zweiten galt es Lokalmatador Hindelbank 1 zu schlagen.
Vorbereitungsphase
Der Abend stand unter schlechten Vorzeichen. Der zurückgekehrte Coach K kämpfte noch mit 300 fetten Börgern und 10 kg Steaks, Ordnungshüter Witsch verteilte Velofahrverbote in Solothurn, Vicecap Han Sagi betreute die Fans im Circolo, dem Team-Clochard wurde ein Knöllchen für Zuspätkommen erteilt, vom Rasenfrisör fehlte jede Spur und Cap Maniche zeigte seinen gewohnt hochstehenden modischen Geschmack so, dass Yoda Schenk beim anschliessenden Einlaufen taumelte und einen Gehfehler verursachte. Fortan nahm der Gepeinigte den Gehstock wieder auf und fungierte als lautstarker Zeitnehmer und Motivator. Auch das Eintreffen in der Halle wurde von ätzenden Gerüchen und engen Platzverhältnissen überschattet. Man ahnte böses!
Spiel 1 - Madiswil
Coach K steckte ambitionierte Ziele: "Wir verlieren mit weniger als 5 Körben Unterschied!" Doch es kam anders:
Die Schweizer Nationalmannschaft Buchsi hat in Amsterdam Hindelbank ein gutes Testspiel Ligaspiel gezeigt. Das Team von Ottmar Hitzfeld Coach K kam beim grossen Favoriten Holland Madiswil zu einem 0:0 5:6 (notabene 3:2 in der Pause!) und wusste vor allem defensiv und kämpferisch zu gefallen. (Quelle: sf.tv)
Verhaltenes Plagieren war nach dem Schlusspfiff wahrzunehmen.
Spiel 2 - Hindelbank 1
Nach der ansehlichen Leistung gegen den Leader war im Voraus klar, dass wir gewinnen. Doch diese Kampfrhetorik ist bei Buchsi 1 oft gehört und nicht wenig stellte sich heraus, dass es nur leere Worte waren. Doch auch hier war die Buchser Defensive die Stütze. Ausserdem fühlte sich der Hochsprungaltmeister so ungestört, dass er den ehemaligen Topscorer ablösen konnte. Es resultierte ein ungefährdeter 6:3 Erfolg mit gütiger Mithilfe des Schiris. So darf man natürlich drei Penalties verschiessen.
Fazit
2 Punkte, einen neuen Topscorer, das Lazarett vergrössert und schlechte Vorzeichen sind Aberglaube! Dennoch nicht so gut wie die zweite Mannschaft am Donnerstag. Ein Bier gab's trotzdem.